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Games Wii Final Fantasy

Final Fantasy Crystal Chronicles:
The Crystal Bearers
für die Wii™ im Review!

Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearers - copyright Square Enix - all rights reserved

Casual Role-Playing? Die Crystal Chronicles Reihe kennen wir noch vom alten Nintendo™ Gamecube™. Mit dem aktuellen Titel präsentiert man nun eine eigenständige Story im Crystal Chronicles "Universum" auf der aktuellen Wii™ Konsole.
Viel Licht aber auch viel Schatten war unser erster Eindruck, nachdem wir Final Fantasy Chrystal Chronicles - The Crystal Bearers auf der Nintendo™ Wii™ Konsole durchgespielt hatten. Warum sich dieser Eindruck verfestigte, könnt Ihr im folgenden Kurzreview lesen.

Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearers - copyright Square Enix - all rights reserved

Stärken Die Story von Crystal Bearers ist recht unterhaltsam aber dennoch sind zahlreiche Wendungen vorhersehbar. Kein Wunder, so hat man sich bei der Struktur der Story von Crystal Bearers akribisch an den sogenannten Hero's Journey von James Campbell gehalten.
Wen's interessiert: Der Hero's Journey ist eine Erzählstruktur für klassische (Heldenepos-) Geschichten und wird in der Literatur oft auch als Monomythos bezeichnet. Diese Monomythos-Struktur ist schon seit Jahren Pflicht bei Hollywood-Drehbuchschreibern und oft auch in der Erzählstruktur aktueller Videogames zu finden.

Die Protagonisten fallen in bekannte Klischees: Da hätten wir z.B. den jugendlichen Helden (Layle), welcher die Welt retten muss und auch die egoistische Zweiflerin (Belle) darf nicht fehlen. Selbstverständlich wird unser Held von Mentoren beeinflusst (Cid, Keiss), ganz so wie es im Monomythos übrigens vorgesehen ist.
Die Story wird von zahlreichen Cutscenes getragen. Hier ist positiv anzumerken, dass sowohl Cutscenes als auch die in-Game Graphik die gleiche Qualität besitzen. Die visuelle Präsentation ist für die Nintendo™ Konsole beachtlich: Charaktere, Objekte, Monster, Landschaften und Gebäude sind abwechslungsreich und mit viel Liebe zum Detail in 3D modelliert. Das Spiel läuft in der Third-Person-Perspektive ausnahmslos flüssig. Unser Held zieht während des gesamten Spielverlaufs allein durch die Welt; es gibt kein RPG-übliches Party-System. Gekämpft wird in Echtzeit-Action. Falls man es eilig hat, kann man den Monstern am Wegesrand jedoch elegant ausweichen. Wer jedoch lieber Monster verprügeln möchte, der stößt schnell an die Grenzen des (zu simplen) Kampfsystems. Mehr dazu später.
Nettes Gimmick: Durch die Taste 2 der Wiimote™ kann man jederzeit einen Screenshot auf der SD-Karte der Wii™ speichern; so haben wir übrigens auch alle Screenshots dieses Artikels erzeugt.

Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearers - copyright Square Enix - all rights reserved

Schwächen Das Kampfsystem offenbart recht schnell seine mangelnde Tiefe: Statt Waffen zu benutzen, kann unser Held Objekte bzw. Gegner mit seiner Crystal Bearer Kraft (aka Telekinese) anheben, tragen oder werfen. Viel mehr als das Anvisieren von Objekten mit der Wiimote™ und das anschliessende Werfen (kurzes Ruckeln) ist für den Spieler nicht 'drin; die mangelnde Variation nervte uns bereits nach wenigen Stunden. Bei einigen wenigen Objekten kann man mit verschiedenen Richtungen des Rucks besondere Aktionen auslösen. Leider verwechselt der Controller oftmals die Bewegungsrichtung (oben statt unten), was den Spielspass weiter reduziert. Dies ist besonders nervig, wenn man durch die unpräzise Steuerung wieder einmal einen Bossfight in den Sand gesetzt hat und wiederholen muss. Unverständlich auch die manuelle Kameraführung, die ausgerechnet mit dem digitalen Steuerkreuz der Wiimote™ erfolgt - umständlicher geht's wirklich kaum.

Noch mehr Frust erzeugt die unbrauchbare Landkarte: Pech, dass der Spieler zwar laufend Briefe erhält, in denen er aufgefordert wird bestimmte Orte zu besuchen, aber Ortsnamen sucht man auf der Landkarte vergeblich. Selbst die aktuelle Position des Spielers ist nur angedeutet.

In zahlreichen Abschnitten der Story sind Minigames zu bestreiten. Der Schwierigkeitsgrad dieser Minigames ist unserer Meinung nach eindeutig zu niedrig - selbst kleine Kinder wären hier unterfordert. Wir waren jedesmal froh, wenn diese Minigames vorbei waren, damit wir uns wieder der Story widmen konnten.

Durch das recht primitive Kampfsystem (Gegenstände bewegen, benutzen und werfen) gibt es keinerlei Waffen bzw. Upgrades zu kaufen. Bei der Ausrüstung setzt sich dieser minimalistische Trend fort: Es gibt gerade einmal drei Klassen von Gegenstäden, welche ausgerüstet werden können; das war's. Darüber hinaus kann man noch das gestickte Logo auf Layle's Jacke variieren, was die Fähigkeiten von Layle auch nicht wesentlich verbessert.
Unglaublich: Um Crystal Bearers durchzuspielen, braucht man sich eigentlich gar nicht mit den Shops und der Ausrüstung zu befassen! Da ist es schon beinahe logisch, dass man auf ein Levelsystem für den Protagonisten auch gleich verzichtet hat.
Crystal Bearers ist recht kurz - wer sich nicht mit dem Sammeln von Geld und dem Kauf von Gegenständen aufhalten läß, der kann nach knapp 10-12 Stunden bereits die Ending Credits bewundern, es sei denn er verläuft sich andauernd auf der unbrauchbaren Landkarte.

Final Fantasy Crystal Chronicles: The Crystal Bearers - copyright Square Enix - all rights reserved

Fazit The Crystal Bearers lebt von der guten Story und der tollen visuellen Präsentation. Dem Spielspaß entgegen stehen einige Unzulänglichkeiten, welche in Summe erheblich stören wie z.B. die ungenaue Steuerung, eine umständliche manuelle Kameraführung, die unbrauchbare Übersichtkarte und das Sammelsurium an anspruchslosen Minigames.

Am wichtigsten ist jedoch die Tatsache zu bemerken, dass The Crystal Bearers kein Rollenspiel im klassischen Sinne ist. Zahlreiche Elemente, welche ein RPG definieren, wurden entweder stark vereinfacht oder gleich komplett weggelassen; z.B. das simple Kampfsystem, die stark reduzierte Ausrüstung und das fehlende Levelsystem. Das Ergebnis ist schon beinahe ein neues Genre, welches man treffend mit Casual RPG bezeichnen kann. Für Einsteiger und Rollenspiel-Neulinge ist dieses Konzept sicher attraktiv; Videospiel Veteranen werden durch die fehlende Spieltiefe möglicherweise eher abgeschreckt.

The Crystal Bearers ist unsere Meinung nach eher attraktiv für Rollenspiel-Einsteiger und jüngere Spieler. Eingefleischte Rollenspielfans sollten sich den Titel vor dem Kauf besser erst einmal ausleihen, um sich selbst ein Bild zu machen.

Permalink 20.02.2010

Games Wii

Geometry Wars™ Galaxies

Geometry Wars Galaxies™ für Nintendo Wii™

Retro-Shooter Fans aufgepasst: Mit Geometry Wars™ Galaxies ist soeben ein erfrischend kurzweiliger Shooter für Nintendo Wii™ und DS™ Konsolen erschienen. Nicht nur die Optik weckt Erinnerungen an die Vektorgames der 80er Jahre, sondern auch das Spieleprinzip ist eine gelungene Kombination aus den Arcadeklassikern Tempest™ und Asteroids™. Bei unserer Version für die Wii™ Konsole wird ein kleines Raumschiff vom Spieler per Nunchuck über ein zweidimensionales Spielfeld gesteuert. Unabhängig von der Flugrichtung kann man durch Zielen mit der Wiimote™ in jede Richtung feuern. Dies ist auch bitter nötig, denn endlose Wellen von gegnerischen Einheiten kommen bedrohlich auf das eigene Raumschiff zu. Die Vielfalt an Gegnern ist enorm - einige steuern zielstrebig auf das eigene Schiff zu, andere teilen sich in mehrere kleinere, gefährliche Objekte, sobald sie getroffen werden oder sie werden zu schwarzen Löchern, die andere Objekte ansaugen etc.

Damit es nicht langweilig wird, gibt es rund 60 verschiedene Level, die in Planetensysteme aufgeteilt sind. Manchmal kann z.B. die Form des Spielfeldes variieren oder bewegliche Barrieren und Minenleger erschweren die Jagd, etc. Bei der Punktejagd hilft ein kleiner Satellit, der das eigene Schiff umkreist und verschiedene Fähigkeiten erlernen kann wie z.B. Angriff, Verteidigung, Bonus-Items sammeln und vieles mehr. Mit jeder Runde sammelt der Spieler darüber hinaus eine Anzahl sogenannter «Geoms». Mit genügend Geoms können wieder Levels freigeschaltet werden, oder der eigene Satellit aufgerüstet werden.
Ein zwei-Spieler Modus komplettiert den kurzweiligen Action Shooter.
Nettes Zusatzfeature: Per Internetverbindung kann man die eigenen High-Scores mit dem Rest der Welt vergleichen.

Fazit: Retrofans sollten Geometry Wars™ Galaxies unbedingt mal antesten!

Permalink 19.01.2008

Games Wii

Happy Hour Weekend -
Ruhe vor dem Sturm

Lylat Wars durchgespielt - eine satte Rechnung für General Pepper.

Die Softwareflaute bei unserer Wii™ tut im Moment nicht weh, denn das Wetter ist viel zu schön, um das ganze Wochenende zu Hause Videogames zu spielen. Etwas Bewegung an der frischen Luft sollte am Wochenende schon drin' sein, besonders wenn man im Job wenig Bewegungsmöglichkeiten hat!

Richtig interessante Titel kommen erst wieder im Juni - Zeit genug, um etwas Sonne zu tanken.

Trotz Flaute gibt es seit letzter Woche den alten N64 Titel Lylat Wars aus der Starfox-Reihe für die Virtual Console Eurer Wii™ zum Download. Nach rund 10 Jahren sieht die 3D Graphik der N64 schon etwas betagt aus; dem Spielspass tut das aber keinen Abbruch.

So ist es auch kein Wunder, dass wir mit Fox, Peppy, Falco und Co. mal schnell im Lylat-Sternensystem aufgeräumt haben. General Pepper wird von unserer Endrechnung nicht begeistert sein...

Permalink 22.04.2007

Games Wii

Resident Evil 4 - Wii™ Edition

Eigentlich wollte Nintendo mit der Wii™ vorrangig non-Gamer ansprechen. Yo, damit sind insbesondere auch Frauen gemeint. Bisher ist die Marketingstrategie auch recht gut aufgegangen...aber,...

...alles Schnee von Gestern!

Mit dem kommenden Release von Resident Evil 4 ist die Welt zum Glück wieder in Ordnung: Dann kann Man(n) die Wiimote™ packen und endlich wieder zeigen, was in ihm steckt - für das Beste im Mann!

Auf der Webseite von Capcom (Japan) gibt es den Trailer in voller VGA-Auflösung.

Pssst, «Resident Evil» heisst in Japan übrigens «Biohazard».

Permalink 17.04.2007

Games Wii

Happy Hour Weekend -
unser Nintendo Wii™ im Dauereinsatz!

Mehr Action mit dem drahtlosen Nunchuk-Controller für die Nintendo Wii™ Konsole

Na endlich hat es doch noch geklappt und wir halten eine der begehrten Nintendo Wii™ Konsolen (im Bundle mit «Wii™ Sports») in den Pfoten! Die freundlichen Kollegen vom Media Markt unseres Vertrauens haben uns dann noch einen zusätzlichen Wiimote™-Controller (ohne Nunchuk) im Pack mit «Wii™ Play» angeboten. Ein Angebot, dass wir nicht abschlagen konnten, denn einzelne Controller sind frühestens im Januar lieferbar und schliesslich wollen wir unsere Games gemeinsam mit Familie und Freunden zocken, klar!

Revolutionär (^_-) Dies ist sicherlich unsere erste Gamekonsole, die mit zwei Handbüchern (System-Setup und Benutzerhandbuch) daherkommt; umso einfacher gestaltete sich zum Glück der Aufbau. Egal ob horizontale oder vertikale Aufstellung: Stromversorgung, Videokabel und Sensorleiste müssen angeschlossen werden und dann kann's losgehen.

Sparsam Das externe Netzteil des Wii™ hat lediglich eine Leistungsaufnahme von ca. 50 Watt! Dies ist ein wichtiges Detail, denn die Konsole ist auch im Standby-Modus permanent mit Nintendo's Onlineservice verbunden!

Leider liegt nur ein Composite-Videokabel bei. Schade, denn so verkauft sich die Konsole unter Wert, da das Bild noch besser sein könnte. Hier muss schnellstens ein S-Video Adapter oder ein Komponentenkabel her!

Sensorleiste Für unser Videobeamer-Setup war die Installation der Sensorleiste problemlos. Diese Sensorleiste liefert ein Dauersignal mit Hilfe von zwei Infrarot-Dioden und erlaubt ein Anvisieren und Zielen mit der Fernbedienung. Wir haben die Leiste auf einem Lautsprecher in der Mitte unter unserer Leinwand plaziert und in der Systemsteuerung maximale Empfindlichkeit eingestellt. Jetzt kann man auch in rund 3 Meter Abstand zur Leinwand problemlos mit dem Controller zielen.

Controller Schnell noch den mitgelieferten «Wiimote» Controller zusammenstecken, die Batterien einlegen (2x AA) und nach dem Einschalten wird dieser bewegungsempfindliche Controller automatisch von der Konsole erkannt. Eine Leuchtdiode zeigt an, um welchen logischen Controllerport es sich handelt, denn insgesamt können vier drahtlose (Bluetooth!) Controller an die Wii™ angeschlossen werden. Das alles geht sehr reibungslos. Ein Geheimtip: Lasst Euch zu Weihnachten auch noch wiederaufladbare Akkus mit einem kleinen Ladegerät schenken, dies schont die Umwelt!

Der Konsole liegt ebenfalls ein Zusatz-Controller, der sogenannte «Nunchuk» bei (siehe oben), der einen weiteren Analog-Joystick bietet und ebenfalls bewegungsempfindlich ist. Für einige Games, wie z.B. «Zelda - Twilight Princess» wird dieser Controller mit der Wiimote verbunden und erlaubt dann Schwertkämpfe mit beiden Händen - ein unbeschreibliches Gefühl!

WLAN Wer jetzt noch einen eigenen WLAN Accesspoint besitzt, der kann auch gleich die Netzwerkeinstellungen vornehmen. Vorbildlich: Es ist sowohl WEP als auch WPA Verschlüsselung vorgesehen. Nach erfolgreicher Authentifizierung saugt sich die Konsole bei uns erst einmal zwei Softwareupdates von einem Nintendo-Server. An diese Kaffeepausen werden wir uns in Zukunft bei Spielekonsolen gewöhnen müssen. Der Updatevorgang ist ebenfalls sehr stressfrei und nach 10 Minuten kann's weitergehen.

Mii Zu Beginn sollte man sich gleich einen eigenen Avatar im «Mii Channel» zusammenbauen, denn die mitgelieferten Sportspiele verlangen nach einem Avatar/Benutzerkonto für die Speicherstände. Selbstverständlich können mehrere Avatare auf einer Konsole abgespeichert werden, eben für jedes Familienmitglied! Selbstverständlich hat die Konsole einen «Freundescode», über den man anderen Wii™ Besitzern mails schicken oder später gemeinsam online spielen, etc.

Übrigens - wer mit Nintendo's Avatarbaukasten berühmte und berüchtigte Persönlichkeiten nachbauen möchte, der findet bei YouTube™ genügend Anregungen:

Total Cost of
Ownership
Unsere Rubrik «Total Cost of Ownership« deckt normalerweise Mogelpackungen auf, bei denen man noch reichlich extra Euros für Zubehör ausgeben muss. Auch bei Nintendo ist Zubehör und Software nicht ganz billig. Schauen wir doch mal, wie es bei der Wii™ aussieht:

Nintendo Wii™ Konsole                   250 EUR
Zweiter Wiimote Controller               50 EUR
Legend of Zelda - Twilight Princess      60 EUR
SD-Karte mit 2 GB Speicher         ca.   40 EUR

Damit landen wir bei              rund  400 EUR

Online Wenn die Onlinedienste in Kürze verfügbar sind, dann kann die Konsole rund um die Uhr am Netz hängen. Wurde eine Nachricht von einer anderen Wii™ Konsole empfangen, dann blinkt der Laufwerksschacht in coolem Blau, ganz so wie bei einem Anrufbeantworter. Wer noch mehr persönliche Interaktion will, der kann seinen Avatar auch auf den eigenen Wiimote Controller laden (!) und zum Match gegen andere Wii™ Besitzer gleich mitnehmen.

Wo wir schon beim Abspeichern sind - endlich mal wieder eine Spielkonsole mit reichlich eingebautem Flash-Memory. Es stehen für Anwendungen insgesamt mehr als 2.000 "Blöcke" (256MB ?) zur Verfügung und erst dann sollte man sich so langsam mal eine handelsübliche SD-Karte kaufen, um die Daten zu archivieren. Der SD-Kartenslot ist praktischerweise an der Front der Konsole und erlaubt übrigens auch das Betrachten von Fotos und Videos von Digitalkameras. Dazu kann man dann auch noch seine eigenen mp3 Songs als Hintergrundmusik hören! Sehr nettes Gimmick, aber dafür haben wir die Wii™ ja nicht gekauft, oder?

Unser Fazit nach 5 Stunden mit «Legend of Zelda - Twilight Princess», «Wii Sports» und «Wii Play»: Die Bedienung mit den Controllern ist der absolute Hammer! Die harmlos aussehenden «Wiimotes» sind auf drei Achsen bewegungsempfindlich, besitzen Force-Feedback und sogar einen eingebauten Mini-Lautsprecher. Das Spielgefühl ist sogar besser, als die Werbung im Vorfeld vermuten liess! Die bei den Bundles mitgelieferten Software (Wii Sports bzw. Wii Play) ist eine Sammlung von Minigames und eher als Showcase für das Controllerkonzept zu verstehen. Dies reicht allemal aus, um Freunde und Bekannte zu beeindrucken! Wir können es jedenfalls kaum erwarten, bis die ersten Knaller-Games wie z.B. «Metroid» in Deutschland erhältlich sind. Ab 300 Euro bekommt man eine tolle Spielkonsole mit zwei Controllern und dann macht's richtig Spass zu zweit. Ein absoluter Pflichtkauf!

Permalink 15.12.2006

Games Wii

Demnächst in Eurer Wii™ - Heatseeker

Etwas mehr Action könnte unsere Nintendo Wii™ schon vertragen, denn das aktuelle Software-Lineup in Europa ist noch immer etwas spärlich.

«Splash that sucker, yeah!» Kroki das Krokodil Rasante Abhilfe verspricht der neue Flight-Shooter Heatseeker aus dem Hause Codemasters. Zum Glück steht hier nicht der Aspekt der physikalisch korrekten Flugsimulation im Vordergrund, sondern satte Arcade-Action. Das Demovideo gewährt neben dem üblichen explosiven Eye-Candy auch einen Einblick in die innovative Steuerung mit den bewegungsempfindlichen Controllern der Wii™. Wieder müssen Nunchuk und Wiimote gleichzeitig bedient werden - da sind wir mal gespannt! Alle Fans von Afterburner, Ace Combat und Co. aufgepasst: Erscheinungsdatum ist am 30. März!

Permalink 03.03.2007

Games Wii

Pangya! - Golf with Style

Pangya Golf für Nintendo Wii™

3 Wochen früher als angekündigt, erschien an diesem Freitag plötzlich der Titel «Pangya!» für unsere Nintendo Wii™ Konsole. Wir hatten uns schon damit abgefunden, den halben Sommer mit dem hektischen «Mario Strikers» verbringen zu müssen. Da ist «Pangya! - Golf with Style» eine echte Entspannung. Den Golfschwung kann man entweder mit der bewegungsempfindlichen Wiimote™ machen, oder ganz klassisch per Button. Aber Vorsicht - nach einer kurzen Lernkurve kennen die Computergegner keinen Pardon mehr und der Einzelspielermodus wird richtig schwer.

Wem es alleine zu frustrierend wird, der kann auch drei Freunde einladen und ein paar Turniere auf den z.T. sehr abgedrehten Golfplätzen wagen: Vom Polarkreis bis zur Luftwaffenbasis ist wirklich das gesamte Spektrum an Terrains vertreten. Wichtig: Der Mehrspielermodus funktioniert auch mit nur einer einzigen Wiimote™.

Wer im Einzelspielermodus genug Geld verdient hat, kann sich im Shop austoben: Zahlreiche Charaktere, Caddies, Kleidungsstücke und Special Items stehen im Angebot und wirken sich auf Kraft, Präzision und Spin aus. Spätestens hier wird klar, dass es sich bei «Pangya!» nicht um eine realistische Golfsimulation handelt.

Dies tut dem Spielspass aber keinen Abbruch. Hier hat Tecmo einen tolles Fun-Sportspiel abgeliefert.

Ein Tipp: Wer beim Intro genau aufpasst, wird Kasumi und Hayabusa aus Tecmo's «Dead or Alive» Serie entdecken.

Permalink 10.06.2007


 

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