Alle Weblog Einträge zum Thema: Nightwish


Metal Nemesea

Industrial-Metal-Pop hat einen Namen -
The Quiet Resistance von Nemesea

Nemesea - The Quiet Resistance (all rights reserved)

Kurzrezension

Eine Metal-Band welche den eigenen Stil als "Gothic Symphonic Metal" beschreibt - inklusive Frontfrau für den Gesang? Woran erinnert uns das bloss? Scherz beiseite...

Das mittlerweile dritte Album der Band Nemesea kommt recht langsam in Fahrt; dies war unser Ersteindruck nachdem bereits sieben Songs verstrichen waren, ohne dass auch nur ein einziger Track mit Ohrwurmqualitäten positiv hängengeblieben wäre. Da half weder das geflüsterte und recht unerträgliche Opening The Quiet Resistance noch die aufgesetzt wirkende Dramatik von Whenever. Auch ein Einschlafsong wie If You Could, hätte besser zu einem fiktiven Titanic II Soundtrack gepasst, als auf ein Gothic-Symphonic-Industrial (?) Metal Album.

Mit 14 Tracks ist der Umfang des Albums jedoch beachtlich und wer bis zur Halbzeit durchhält, wird (doch noch) mit einem Feuerwerk der niederländischen Band belohnt: It's Over klingt einfach sagenhaft toll, als wenn man die frühen Linkin' Park mit skandinavischen Female-Fronted Symphonic Metal gekreuzt hätte, alles klar? Mehr davon auf dem nächsten Album, bitte! Da verschmerzt man es auch, wenn mit I Live kurz wieder die Bremse angezogen wird. Zum Glück geht's mit Stay With Me kurzfristig bergauf' um dann in der herrlich-unerwarteten Rammstein-Hommage des Bonus-Tracks Allein zu enden.

Fazit Auf dem Album The Quiet Resistance ringen Pop- und Industrial-Metal Einflüsse um die Vorherrschaft. Dementsprechend wechselt der Schwerpunkt der Stilmittel munter zwischen den einzelnen Songs, wobei das Album mit üppigen 14 Tracks genug Raum für manche Überraschung bietet. Unterm Strich gewinnen dennoch die Pop-Einflüsse. Wenn wir schon Vergleiche bemühen müssen: Das Ergebnis ist zwar rockiger als vergleichbare Formationen wie etwa Within Temptation aber dennoch zahmer als Bands wie Lacuna Coil oder After Forever allerdings ohne den Orchesterbombast einer Nightwish. Wer sich an dem geringen "Härtegrad" nicht stört, der erhält ein sauber produziertes Album ohne Ecken und Kanten welches nicht nur Metal-Fans ansprechen wird.

Hier die komplette Tracklist zu The Quiet Resistance :

  1. The Quiet Resistance
  2. Caught in the Middle
  3. Afterlife
  4. Whenever
  5. If You Could
  6. High Enough
  7. Say
  8. It's Over
  9. I Live
  10. Stay With Me
  11. Rush
  12. Release Me
  13. 2012
  14. Allein (Bonus Track)

Auf der offiziellen Website von Nemesea gibt's wie immer mehr Infos.

Anspieltipps: It's Over bzw. Allein.

Permalink 20.05.2012

Metal Nightwish

Rückkehr zum Metal Bombast -
Imaginaerum von Nightwish

Nightwish - Imaginaerum (all rights reserved)

Kurzrezension Vergessen sind die Wut und Verzweiflung, welche im Vorgängeralbum Dark Passion Play zum Ausdruck kam. Lediglich einige traditionelle Folk-Geigen und Bagpipe-Sounds haben sich in das aktuelle Album Imaginaerum herüberretten können.

Stattdessen geht es mit dem aktuellen Album Imaginaerum musikalisch dort weiter, wo die Band vor Jahren mit dem Album Once aufgehört hatte. Kenner der Materie werden die Gemeinsamkeiten zwischen diesen Alben leicht erkennen: Statt dem eher harten Metal-Duett Planet Hell gibt es nun mit I Want My Tears Back ebenfalls wieder ein Power-Duett, diesmal allerdings vollkommen radiokompatibel und mit echten Ohrwurmqualitäten. Auch für Orchesterbombast wurde wieder gesorgt: An die Stelle von Ghost Love Score tritt nun Last Ride of the Day, dessen Power sofort Assoziationen an die Kavallerieattacken aus historischen Monumentalfilmen weckt. (^_-)
Statt indianischer Rhytmen gibt es diesmal mit dem Instrumentaltrack Arabesque eine Prise vom vorderen Orient. Und dann waren da noch Chöre (Storytime), mehr Chöre (Rest Calm) und noch mehr Chöre (Song of Myself), so dass man streckenweise meint, einem Endboss aus der Final Fantasy Reihe gegenüber zu stehen, anstatt Metal zu hören. (Für Insider: Jaja, selbst Sephiroth aus FFVII hatte damals auch keine bessere Musik, hehe...)

Sehr positiv anzumerken ist die Tatsache, dass die Band endlich die richtige Balance für den Einsatz von Anette Olzon's Vocals gefunden hat. Anette kann sicher nicht mit der Stimmgewalt ihrer Vorgängerin Tarja Turunen mithalten und so machte es auch keinen Sinn, den Stil der Vorgängerin zu imitieren. Stattdessen werden Anette's Vocals auf dem neuen Album deutlich sparsamer eingesetzt. Interessanterweise glänzt die Band auf diesem Album bedonders dann, wenn es sich um Duette zwischen Bassist Marco Hietala und Frontfrau Anette handelt (I Want My tears Back und The Crow, the Owl and the Dove).

Die negativen Eindrücke halten sich bei diesem Album erfreuleicherweise in Grenzen: Die narrativen Passagen von Song of Myself hätten sicher etwas kürzer ausfallen können. Darüber hinaus passen die musical-inspirierten Passagen von Ghost River sowie Scaretale ebenfalls nicht so recht zum Rest des Albums.

Fazit Imaginaerum ist in Summe ein sehr facettenreiches Symphonic Metal Album, welches durch seine Vielfalt zu überzeugen vermag. Hier wird harter Rock kunstvoll mit Stilelementen aus Filmmusik bis hin zum Folk verwoben - das Ergebnis ist durchweg hörbar und sicherlich auch interessant für alle, die normalerweise nicht Metal jeglicher Couleur hören.

Hier die komplette Tracklist zu Imaginaerum :

  1. Taikatalvi
  2. Storytime
  3. Ghost River
  4. Slow, Love, Slow
  5. I Want My Tears Back
  6. Scaretale
  7. Arabesque
  8. Turn Loose the Mermaids
  9. Rest Calm
  10. The Crow, the Owl and the Dove
  11. Last Ride of the Day
  12. Song of Myself
  13. Imaginaerum

Auf der offiziellen Website gibt's mehr Infos und auch aktuelle Tourdaten.

Anspieltipps: Die rundum gelungenen Duette des Albums, entweder rockig mit I Want My Tears Back oder sanft wie bei The Crow, the Owl and the Dove.

Permalink 11.02.2012

Metal Nightwish

Heavy-Metal vom Polarkreis!
«Highest Hopes - The Best of Nightwish»

Nightwish - Highest Hopes
 (das aktuelle Best-of Album)

Eigentlich könnte es für die finnische Symphonic-Gothic?-Metal Truppe nicht besser laufen: Das aktuelle Album «Highest Hopes» hat bereits Gold-Status; ausverkaufte Konzerte der «Once»-Tour sowie Platin für die alten Alben.
Das Markenzeichen: Harter Rock mit komplexen Arrangements gepaart mit der Stimme von Sängerin Tarja, die auch problemlos Opern von
Richard Wagner in Bayreuth singen könnte.
Aber nach knapp 10 Jahren gemeinsamer Musikgeschichte hängt jetzt der Haussegen schief! Die Truppe ist gerade dabei, ihre Sängerin Tarja zu feuern!

Sehr schade, wie wir finden. Ein Grund mehr, in das aktuelle "Best-of" Album mit dem Titel «Highest Hopes» hineinzuhören: 78 Minuten, vollgepackt mit den besten Songs der letzten Jahre. Übrigens auch ein tolles Last-Minute Weihnachtsgeschenk!

Einige unserer Plüschtier-Highlights:
Dead to the World - Ein temporeiches Duett, toll arrangiert und produziert. Unbedingt reinhören! Tarja ist nicht die einzige in dieser Band, die singen kann...
Wem das zu hart war, der sollte zu Ever Dream weiter skippen. Dort sind die Metal-Gitarren durch Keyboard-Streicher ersetzt! :o)
Elvenpath - Lord of the Rings als Metal-Song :o) Schöner Wechsel von narrativen Abschnitten und Instrumentaleinlagen! Trotz Heavy-Brettgitarren finden die Keyboardflächen und Arpeggios noch genug Raum.
Nemo - Ein Titel, der es aus dem letzten Studioalbum «Once». hier 'rüber geschafft hat. Sehr kommerzieller Softrock mit viel Orchesterbombast. Gut, dass die «Once»-Tour als Live DVD in Kürze erscheinen wird.
Over the Hills and Far Away - Ein alter Hit von Gary Moore. Im 12/8 Takt schieben sich die Finnen souverän durch diesen Bluesrock-Klassiker und drehen dabei das Tempo noch etwas höher als beim Original. Eine würdige Coverversion.
Wishmaster - Normalerweise die Zugabe bei Nightwish Konzerten. Die Nightwish Standard-Zutaten: High-Speed Gitarren, abgestimmte Drums und eine winzige Prise Keyboards. Die Gesangslinie in diesem Stücks lässt Tarjas Stimmumfang erahnen. Die Fantasy-Lyrics sind genau das richtige für übermüdete «World of Warcraft» oder «Guild Wars» Spieler, die nach 8 Stunden Nonstop Online Gaming einen Adrenalinkick benötigen. Probierts mal aus!

Mehr Infos auf der offiziellen Homepage von Nightwish. Dort gibt's auch ein paar mp3s zum Download. Unbedingt mal bei Nemo und Dark Chest of Wonders vom «Once» Album reinhören!

Permalink 23.12.2005

Metal Nightwish

Heavy Metal mit Orchesterbombast -
Dark Passion Play von Nightwish

Nightwsh's Dark Passion Play Albumcover

3 Jahre Wartezeit sind seit der Veröffentlichung des letzten Studioalbums Once der finnnischen Symphonic Metal Formation Nightwish vergangen! Nachdem man sich von der letzten Sängerin Tarja getrennt hatte, ist nun endlich Ersatz gefunden und das neue Album Dark Passion Play im Kasten.
Die neue Frontfrau Anette wird's in jedem Fall schwer haben, denn die Fans werden sie sicherlich immer mit ihrer (hervorragenden) Vorgängerin vergleichen.

Die erste Single-Auskopplung mit dem Titel «Eva» vom Mai diesen Jahres konnte uns überhaupt nicht überzeugen - viel zu seicht und dünn, um ein echter Nightwish-Song zu sein!

Glücklicherweise lassen die aktuellen mp3-Previews einiger Songs des neuen Albums wieder auf gewohnte Kost von den Urvätern des Symphonic Metal hoffen: Eingängige Songs mit komplexen Arrangements und jede Menge echtem Chor- und Orchesterbombast.
Wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, dann ist das in London produzierte Dark Passion Play das aktuell teuerste, jemals in Finnland produzierte Album. Hier schon mal die Trackliste:

1. The Poet And The Pendulum
2. Bye Bye Beautiful
3. Amaranth
4. Cadence Of Her Last Breath
5. Master Passion Greed
6. Eva
7. Sahara
8. Whoever Brings The Night
9. For The Heart I Once Had
10. The Islander
11. Last Of The Wilds
12. 7 Days To The Wolves
13. Meadows Of Heaven

Erscheinungstermin wird voraussichtlich der 28. September 2007. Zur Überbrückung der Wartezeit gibt's am 24. August erst einmal die Single-Auskopplung des Titels «Amaranth».

Update! Mittlerweile könnt Ihr Euch den hochoffiziellen Videoclip zu «Amaranth» anschauen:

Einige mp3 Files mit Ausschnitten aus dem neuen Album gibt es auf der offiziellen Webseite von Nightwish. Absolut hörenswert sind unserer Meinung nach die Songs «Amaranth» und «Master Passion Greed».

Permalink 27.07.2007

Metal Nightwish

Sind 9 Jahre Heavy-Metal genug?
«Nightwish - End of an Era»

Nightwish - End of an Era (DVD/2CD Limited Edition)

Echte Fans der finnischen Symphonic-Gothic-Metal Band Nightwish wissen natürlich bereits, dass sich die Band im vergangenen Jahr von ihrer Sängerin Tarja getrennt hatten. Wir hatten dazu kurz berichtet.

Als Abschiedsgeschenk gibt es für alle Fans seit kurzem das letzte Live-Konzert mit Sängerin Tarja auf DVD. Die aufgezeichnete Show in Helsinki bildete letztes Jahr den Abschluss der Nightwish Tour 2005. Das Konzert gibt es wahlweise als Standard Edition mit einer einzelnen DVD oder als Limited Edition mit einer DVD und zwei CDs auf denen jeweils die knapp 103 Minuten Livekonzert-Mitschnitt zu hören und zu sehen sind. Eine gute Stunde Bonusmaterial der Marke «Tournee-Home-Video» gibt es auch noch.

Machen wir's kurz - die Limited Edition (DVD plus 2 CDs) ist eine faire Sache, besonders wenn man bedenkt, dass man nur knapp 25 Euro hinlegen muss. Es gibt zwar keinerlei neues Material, aber einen derart ausgewogenen Konzertmitschnitt aus alten und neuen Songs sucht man ansonsten im Repertoire von Nightwish vergebens. Die 18 Tracks im Detail: Dark Chest of Wonders, Planet Hell, Ever Dream, The Kinslayer, Phantom of the Opera, The Siren, Sleeping Sun, High Hopes, Bless the Child, Wishmaster, Slaying the Dreamer, Kuolema Tekee Taiteilijan, Nemo, Ghost Love Score, Stone People, Creek Mary's Blood, Over the Hills and Far Away und Wish I Had an Angel.

Wo Licht ist, da ist auch Schatten; schauen wir also mal genauer hin: Etwas schade finden wir, dass alle Orchesterarrangements des letzten Studioalbums «Once» im Konzert als Playback zugespielt wurden. Besonders bei epischen Songs wie dem 10 minütigen «Ghost Love Score» spielt über weite Strecken praktisch nur der Drummer mit. Diese Formation hätte ein besseres Finale verdient.
Metallica haben es vor Jahren bereits mit Ihrem «S&M» Livealbum demonstriert: Man nehme ein Symphonieorchester und einen fähigen Dirigenten und gibt ein paar Konzerte hintereinander in der gleichen Halle - fertig ist das perfekte Heavy-Metal Live-Konzert mit echtem Orchesterbombast!

Nun, Nightwish besitzen sicher nicht das Budget von Metallica, aber man kann ja mal träumen...

Orchesterkonserve hin oder her - wenn wir schon mal beim Meckern sind, dann wollen wir auch nicht verschweigen, dass Sängerin Tarja nicht bei allen Songs so richtig auf der Höhe zu sein scheint: Je schneller die Lyrics, desto weniger trifft Tarja zeitweise die richtigen Noten. «Dark Chest of Wonders» und «Wishmaster» sind Negativbeispiele einer ansonsten guten Performance.

Die visuellen Effekte der Show sind bis auf ein paar Videoeinspielungen nicht so üppig (Nightwish sind eben nicht Iron Maiden und das ist auch gut so), daher haben wir noch einen Tipp für die gelangweilten Jungs und Mädels am Videoschnittpult: Bitte beim nächsten Mal nicht alle zwei Minuten eine Grossaufnahme von Keyboarder Tuomas' schwarz lackierten Fingernägeln, okay?!

Besonderes Lob verdienen die Designer des DVD-Menus; dies ist rundherum gelungen.

Genau die passende Symbolik besitzt auch das Coverdesign: Wie Statuen blicken ein weiblicher Engel (Tarja?) und ein Zentaur (die Band?) in entgegengesetzte Richtungen und symbolisieren die getrennte Zukunft, welche die Protagonisten erwartet.

Fazit: Ein rundum gelungener Symphonic-Gothic-Metal (wasauchimmer..) Konzertmitschnitt. Die wenigen Kritikpunkte stören nicht das Gesamtkunstwerk. Neue Fans wird die Band nicht mit diesem Material gewinnen, aber darum ging es wohl auch nicht. Echte Fans brauchen diese Limited Edition sowieso und warten angsterfüllt auf die nächste Frontfrau bei Nightwish! Bis es soweit ist, warten wir auf das nächste Trostpflaster in Form einer DVD Compilation aller Nightwish-Videoclips, welche in Kürze in die Läden kommt.

Mehr Infos über den weiteren Werdegang der Band ohne Tarja gibts auf der Homepage von Nightwish. Dort findet Ihr auch ein paar mp3s zum Download.

Permalink 25.06.2006


 

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