Alle Weblog Einträge zum Thema: Dragonforce


Metal Dragonforce

Maximum Overload von Dragonforce

Dragonforce - The Power Within (all rights reserved)

«Victory is ours
 once again...»
Nur knapp 2 Jahre ist es her, seit wir das Vorgängeralbum the Power Within erstmals im CD-Player hatten. Jetzt liefert die Londoner Metal-Formation Dragonforce mit Maximum Overload einen würdigen Nachfolger, aber alles der Reihe nach...

Zunächst einmal ist Marc Hudson, seit dem letzten Album neuer Frontmann, mit diesem zweiten Studioalbum nun endgültig in der Formation angekommen. Marc's klarer Gesang ist hier noch besser in die Arrangements integriert und es herrscht eine ausgewogene Balance zwischen der Präsenz der Vocals gegenüber der gewohnten Intrumentalakrobatik.

«Triumph
 and
 agony...»
Beim Songwriting wird's allerdings langsam etwas brenzlig, denn wirklich neue innovative Songs oder Sounds sucht man vergebens. Im Gegenteil - so manches Arpeggio oder so manche Solopassage erinnert verdächtig an Vorgängeralben wie Valley of the Damned und Sonic Firestorm. Diese wiederkehrenden Elemente sind allerdings auf kurze Passagen beschränkt und könnten auch als Parodie (Selbstironie?) der beiden Gitarristen an die eigene Virtuosität verstanden werden, ...puuuh, was für ein Satz!
Einen deutlichen Kritikpunkt haben wir allerdings noch: Die Coverversion des Songs Ring of Fire (ja genau, der alte Hit von Johnny Cash!) auf diesem Album ist in unseren Ohren ein Totalausfall. Was sich die Jungs dabei wohl gedacht haben...?

«Three
 hammers
 high...»
Aber es geht auch anders - der mit Abstand beste Song auf diesem Album ist die Hymne Three Hammers bei der einfach alles richtig gemacht wurde: Tempiwechsel von 130bpm bis hoch zu irrwitzigen Solopassagen in 225bpm und wieder zurück auf 130bpm. Allein der Chorus dieses Songs verdient das Prädikat episch und im Finale kann Marc Hudson noch einmal seinen enormen Stimmumfang eindrucksvoll präsentieren. Ein Meisterwerk des Power Metal.

Als erste Singleauskopplung wurde allerdings der Track The Game auserkoren - den hochoffiziellen Videoclip dazu gibt's hier:

Zu den gewohnten Fantasy-Lyrics mit den recht simplen Texten und Reimen braucht man nach so vielen Alben dieser Band eigentlich nichts mehr hinzuzufügen - alles wie immer also.

Der Mix orientiert sich an den Stil des Vorgängeralbums The Power Within mit deutlich zurückgefahrenen Präsenz der Keyboardspielereien aber einem druckvollen Bass/Drum Gespann. Lediglich der Gesang und einige Chorpassagen scheinen druckvoller als auf dem Vorgängeralbum. Wer zum ersten Mal Dragonforce (oder Powermetal) hört, wird bei diesem Hörerlebnis sicher nicht verschreckt.

Fazit Mit dem Album Maximum Overload gehen Dragonforce kein Risiko ein, wenn man einmal von der verunglückten Coverversion von Ring of Fire absieht. Langjährige Fans der Band finden die gewohnte Kost an bombastischem Power Metal mit Hochgeschwindigkeits-Gitarrenakrobatikeinlagen wie man es sonst in dieser Pefektion von keiner anderen Band geboten bekommt. Die glasklaren Vocals sind ein Segen für alle Metal-Fans denen die Growl-Vocals anderer Bands gehörig auf die Nerven gehen. Wirklich herausragende Songs gibt es auf diesem Album allerdings weniger - lediglich Three Hammers besitzt den Charakter eines Meisterwerks. Insgesamt ist Maximum Overload eines der besseren Alben der Band - aber sicher nicht das beste Album, welches Dragonforce bisher abgeliefert haben.

Hier die komplette Tracklist zu Maximum Overload :

  1. The Game
  2. Tomorrow's Kings
  3. No More
  4. Three Hammers
  5. Symphony of the Night
  6. The Sun is Dead
  7. Defenders
  8. Extraction Zone
  9. City of Gold
  10. Ring of Fire

Auf der offiziellen Website von Dragonforce gibt's wie immer mehr Infos und aktuelle Tourdaten.

Anspieltipps: Three Hammers, The Game und Symphony of the Night.

Permalink & Kommentare 14.09.2014

Metal Dragonforce

Die Rückkehr des Power-Metal -
The Power Within von Dragonforce

Dragonforce - The Power Within (all rights reserved)

Kurzrezension Beinahe vier Jahre mussten wir auf das aktuelle Nachfolgealbum der Londoner Metal-Formation Dragonforce warten. Einer der Gründe für die lange Pause der Band war u.a. die Tatsache, dass man sich vom langjährigen Frontmann, ZP Theart wegen musikalischer Differenzen getrennt hatte.

Vocals Dank YouTube™ wurde mit Marc Hudson mittlerweile ein Ersatzmann gefunden der nicht nur vollauf überzeugen kann, sondern über weite Strecken auch variantenreicher als sein Vorgänger daherkommt. Statt dem etwas nasalen Gesang des Vorgängers kommt bei Hudson jede Textzeile kristallklar zu Geltung wie er u.a. im Song Seasons anschaulich demonstriert. Stellenweise erinnert der Gesang ein wenig an die früheren Dream Theater (e.g. Images and Words) und das meinen wir durchaus positiv!

Songwriting Die wichtigsten Veränderungen sind jedoch im Songwriting zu finden: Statt überlanger Songs von ehemals 6 bis 8 Minuten Länge sind alle Tracks des aktuellen Albums auf 4 bis 5 Minuten eingebremst (der Song Wings Of Liberty mal ausgenommen). Der Intensität und Power tut dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Durch die kürzeren Songs kommt man sehr diszipliniert zur Sache und die Instrumentaleinlagen unterstützen endlich einmal den Spannungsbogen eines Songs, anstatt eine Spielwiese für Instrumentalakrobatik zu bieten.

Mix Leichte Variationen gibt es ebenfalls bei der Abmischung: Im Vergleich zum Vorgängeralbum Ultra Breakdown sind die Keyboards etwas in den Hintergrund getreten, wogegen die Bassgitarre deutlich mehr Präsenz zeigt und von den gelegentlichen "Feuerpausen" der Gitarren profitiert. Das Finetuning hat sich gelohnt - das aktuelle Album ist weitaus "angenehmer" zu hören, als die Vorgängeralben.

Ein tolles Beispiel ist das Hymnen-artige Cry Thunder mit einem eingägigen Refrain, Hudson's Solostimme im Wechsel mit dem Chorgesang der Band sowie den knackigsten Solopassagen, die man seit langem gehört hat. Den hochoffiziellen Videoclip zu Cry Thunder gibt's hier:

Ausnahmen bestätigen die Regel auch auf dem aktuellen Album: So hätte der Song Die By The Sword auf jedes der vier Vorgängeralben gepasst, gerade weil die Instrumentalpassagen und Zwischenstücke dort etwas lieblos aneinander gereiht klingen - eben old-style Dragonforce.

Aber eingefleischte Fans brauchen sich dennoch keine Sorgen zu machen: Im Ergebnis klingt der Longplayer immer noch unverwechselbar nach Dragonforce. Bei den Harmoniefolgen bleibt die Band auf bekanntem Terrain und auch das Tempo der meisten Songs ist immer noch genauso halsbrecherisch wie auf den Vorgängeralben. Ebenso liegt die Banalität der Songtexte auf dem gewohnten Niveau: Fantasy Fans und Videogamer von World of Warcraft™, Warhammer 40k™: Space Marines und Co. werden sich ganz zu Hause fühlen, denn die Texte passen wieder in die Schubladen "marching on to victory", "slaying demons", "battling against evil" und "fighting for glory and freedom".

Oder mit anderen Worten: Fans der Vorgängeralben wird ungefähr jede zweite Textzeile sonderbar vertraut vorkommen.

Fazit Mit dem Album The Power Within vollziehen Dragonforce einen "internen" Quantensprung. Hier spürt man, dass die Band (zum ersten Mal?) eine gesunde Balance zwischen instrumentaler Egomanie und ihrem eigenen Songwriting gefunden hat. Das Album ist trotz einiger kleiner Unvollkommenheiten (Lyrics) ein Beweis, dass es weder Orchesterbombast noch dreiminütige High-Speed Gitarren-Shredding-Soli oder Acht-Minuten Songs braucht, um modern klingenden Power-Metal zu produzieren. Produktionstechnisch ist das Album ebenfalls auf höchstem Niveau - die Abmischung ist crisp und druckvoll - Instrumente sind eindeutig identifizierbar. "Soundbrei" bzw. Verdeckungseffekte kommen erst gar nicht auf. Nach diesem Album liegt die musikalische Messlatte für Power-Metal eindeutig höher. Ein Meilenstein.

Hier die komplette Tracklist zu The Power Within :

  1. Holding On
  2. Fallen World
  3. Cry Thunder
  4. Give Me the Night
  5. Wings Of Liberty
  6. Seasons
  7. Heart Of The Storm
  8. Die By The Sword
  9. Last Man Stands
  10. Seasons (Acoustic Version)

Auf der offiziellen Website von Dragonforce gibt's wie immer mehr Infos und aktuelle Tourdaten.

Anspieltipps: Cry Thunder, Seasons und Last Man Stands.

Permalink 24.06.2012

Metal Dragonforce

Best of YouTube™ -
DragonForce - The Last Journey Home

The Last Journey Home ist der vermutlich beste Song des aktuellen Albums Ultra Beatdown der Power-Metal Formation DragonForce. Endlich wurde dieser virtuose Bombast-Metal als Single ausgekoppelt und erhielt selbstverständlich ein angemessenes Musikvideo. Wie man am Endprodukt unschwer erkennen kann, handelt es sich bei den Bandmitgliedern aus der Wahlheimat London um (bekennende) Videospielfans. Hier also der offizielle Videoclip zu The Last Journey Home (Flash-Player notwendig).

Die Originalfassung dieses Songs auf dem aktuellen Album Ultra Beatdown ist übrigens epische 8:15 Minuten lang - unbedingt anhören!

Mehr Infos, Tourdaten und Downloads wie immer auf der offiziellen Homepage von DragonForce.

Permalink 14.02.2009

Metal Dragonforce

Ultra Beatdown von DragonForce

Ultra Beatdown  - DragonForce, all rights reserved

Power-Metal Am 26. August erschien endlich die neue Longplay CD der Londoner Power Metal Formation DragonForce. Grund genug für uns also, das Album mit dem bezeichnenden Titel Ultra Beatdown einmal intensiv durchzuhören. Wir haben uns dazu gleich die Special Edition gegriffen, die nicht nur zwei CD-Bonustracks enthält, sondern auch eine DVD, welche ein 15 minütiges Home Video der Band zu den Demo Recordings enthält. Fans, die selbst Gitarre spielen können (nein, das Videospiel Guitar Hero zählt nicht!), werden sich u.U. für Gitarrist Hermann Li's Präsentation seines neuen Ibanez Signature Modells interessieren, welche sich ebenfalls auf der DVD befindet. Mehr Bonusmaterial gibt's nicht.

Unser wichtigster Eindruck gleich vorweg: Nach den vergangenen drei Alben ist Ultra Beatdown das bisher facetten- und abwechlungsreichste Werk der sechs Londoner. DragonForce haben hier eine kleine, aber absolut notwendige Stilkorrektur vollzogen, ohne die man Gefahr gelaufen wäre, sich auf dem vierten Album nur noch selbst zu wiederholen. Mehr Tempowechsel, offenere Arrangements sowie Drums und Bass welche an der richtigen Stelle auch mal nicht spielen sind die wichtigsten Stilelemente auf dem aktuellen Album. Eingefleischte Fans von Hochgeschwindigkeitsakrobatik finden trotzdem genug Altbekanntes und sollten sich insbesondere die Songs Heroes Of Our Time und Inside The Winter Storm für ihre Playlist merken. Das Highlight von Ultra Beatdown sind aber eindeutig die epischen Songs, welche besonders von den ausgefeilten Arrangements profitieren und beim Zuhören entsprechend Spass machen. Unsere Anspieltipps sind daher Reasons To Live und das fantastische The Last Journey Home.

Hier noch schnell die Tracklist.

  1. Heroes Of Our Time
  2. The Fire Still Burns
  3. Reasons To Live
  4. Heartbreak Armageddon
  5. The Last Journey Home
  6. A Flame For Freedom
  7. Inside The Winter Storm
  8. The Warrior Inside
  9. Strike Of The Ninja (Bonustrack)
  10. Scars Of Yesterday (Bonustrack)

Fazit: DragonForce überzeugen auch diesmal wieder durch technisch hochklassigen Power Metal. Für Fans des Genre gibt es wohl kaum eine Alternative. Positiv ist die Tatsache zu werten, dass die Formation den eigenen Stil langsam aber kontinuierlich weiterentwickelt. Wer weiss - in ein paar Jahren schreiben die Jungs bestimmt mal Filmmusik oder eine Heavy-Metal Oper?

Den Link zum offiziellen Videoclip von Heroes Of Our Time gibt's hier von uns; die Albumversion ist übrigens 7:15 Minuten lang.

Das Coverdesign des Albums ist übrigens von Andrew "Android" Jones. Einen Überblick über Andrew's Portfolio gibt es auf seiner sehenswerten Homepage.

Permalink 12.09.2008

Metal Dragonforce

Heavy Metal für Anspruchsvolle -
«DragonForce»

DarkForce; Fan-Illustration von Koalaman, all rights reserved

Die LondonerMetal-Formation DragonForce ist bisher eher der Fangemeinde in Asien ein Begriff. Beindruckend ist allein schon die Tatsache, dass die Bandmitglieder aus Neuseeland, Hongkong, Südafrika, England und der Ukraine kommen.
Kein Wunder auch, dass die Jungs besonders viele Fans in Japan haben, denn der Sound von DragonForce erinnert manchmal etwas an X-Japan, dazu ein paar Keyboards von Dream Theater und den resultierenden Mix virtuos mit Vollgas präsentiert.
Die glasklaren Vocals und eingängigen Refrains sind ein weiteres Alleinstellungsmerkmal.
Diese Jungs besitzen unglaubliches Potenzial und wir werden sicher in den nächsten Jahren noch einiges zu erwarten haben - noch nie klang Speed-Metal so anspruchsvoll und progressiv!

Fragen wir doch mal bei den Profis von Pandora™ nach, welche charakteristischen Elemente im Sound von DragonForce verborgen sind:

"To start things off, we'll play a song that exemplifies the musical style of DragonForce which features hard rock roots, great musicianship, mild rhythmic syncopation, demanding instrumental part writing and meandering melodic phrasing."

Yeah, baby, Pandora™ is right on target!

Gerade haben DragonForce ihre dritte Longplay CD mit dem Titel «Inhuman Rampage» fertiggestellt. Auf der offiziellen Homepage von DragonForce gibt es aus jedem Album einen Song als mp3 zum Download. Checkt mal Through the Fire and Flames vom neuen Album. Aber bitte nicht beim Autofahren hören!

Permalink 18.02.2006

Metal Dragonforce

Best of YouTube™ -
DragonForce - Operation Ground and Pound

DragonForce auf Tour - 2006

Die Progressive-Speed-Metal Band DragonForce kommt im Oktober für ein paar Konzerte endlich auch nach Deutschland. Dass die Jungs auch Videospielfans sind, kann man nicht nur in ihren Biographien lesen, sondern auch im Video zu ihrer aktuellen Single sehen - dank YouTube™ hier der Videoclip zu «Operation Ground and Pound» (Flash-Player notwendig):

Der originelle Videoclip mit dem Designmix aus Progressive Metal, Final Fantasy und Chronicles of Riddick ist genau unsere Kragenweite!

Noch Fragen?

Permalink 19.08.2006

Metal Dragonforce

Best of YouTube™ -
DragonForce - Through the Fire and Flames

Power-Metal Die Progressive-Metal-Shredder von DragonForce sind im Rahmen ihrer Welttournee momentan in den USA. Dies hält die Jungs aber nicht davon ab, einen weiteren Song aus ihrem aktuellen Album «Inhuman Rampage» ins Netz zu stellen - YouTube™ sei Dank!

Hier also der hochoffizielle Videoclip zu «Through the Fire and Flames» (Flash-Player notwendig):

Wem nach der 5-Minuten Videoversion der Sound gefällt, der darf sich die 7-minütige Originalversion als mp3 von der offiziellen Homepage kostenlos downloaden ("Sound & Video").

Ganz legal natürlich!

Permalink 23.01.2007


 

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