Fakt oder Fiktion?

Expedition nach Guatemala, Tikal - Blick auf Temple I von der Spitze des Temple II

Weltkulturerbe Die archäologische Ausgrabungsstätte Tikal liegt mitten im Regenwald von Guatemala und besteht nicht etwa nur aus ein paar Ruinen - Bobby der Bär«Die Level-Designer von Tomb Raider wären von Tikal begeistert.» vielmehr liegen unter der dichten Vegetation des tropischen Regenwaldes die Überreste einer riesigen Stadt der antiken Maya Kultur. Schätzungen gehen von 5.000 Gebäuden, Tempelpyramiden und Palästen aus, die über mehrere hundert Quadratkilometer. verteilt sind. Leider sind jedoch bisher nur knapp 5 Prozent aller Bauwerke freigelegt worden. Guatemala verfügt einfach nicht über die finanziellen Mittel, um die Ausgrabungen in breitem Stil voranzutreiben und bis vor wenigen Jahren erschwerte auch noch ein langähriger Bürgerkrieg die Forschungsarbeiten.
Und was war eigentlich mit der mysteriösen Legende, die das Ende der Welt für den Dezember 2012 prophezeit - genau wenn der Planet Venus als Morgenstern über den Pyramiden von Tikal aufgeht und der Kalender der Mayas an diesem Tag endet? Fakt oder Fiktion?

Abenteuer Die Idee, eine private Expedition in den tropische Regenwald von Guatemala zur legendären Ruinenstadt Tikal zu unternehmen, kam uns bei der Planung unserer letzten Reise nach Mexico. Da wir jedoch nicht nur die (bis zu 70m hohen) Tempelpyramiden erklettern, sondern auch noch eine Serie von Luftaufnahmen machen wollten, wurde uns schnell klar, dass wir professionelle Hilfe benötigen würden. Auf der Suche nach einem erfahrenen Buschpiloten landeten wir schliesslich bei den Fliegern von Aerotucan, welche die Logistik unserer kleinen Expedition vom benachbarten Mexiko aus organisieren würden.

 

Geheimtipp Die mexikanische Firma Aerotucan ist unsere erste Wahl, wenn es um individuellen Lufttransport rund um die Halbinsel Yucatan geht. Die kompetenten Mitarbeiter bringen Euch mit ihrer kleinen Luftflotte zu individuellen Wunschzielen im In- und Ausland und organisieren bei Bedarf auch noch Dolmetscher, Fahrer und Tourguides vor Ort. Büros der Aerotucan gibt es an den Flughäfen von Cancún und Cozumel (Kommunikation nur in Englisch oder Spanisch). Ein paar Tage Vorlauf solltet Ihr bei privaten Touren immer einplanen.

Cessna 206H Stationair Aus der Flotte von Maschinen der Aerotucan fiel die Wahl auf eine (recht neue) Cessna 206H Stationair. Diese Maschine kann insgesamt 6 Personen (inkl. Pilot und Copilot) sowie eine Zuladung von bis zu 90 kg Gepäck befördern.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Cessna 206H Stationair

Bei Bedarf kann das Flugzeug mit Schwimmkörpern zum Wasserflugzeug umgerüstet werden. Für den Einsatz in Eis und Schnee kann man stattdessen auch Landekufen montieren. Durch die Vielseitigkeit ist die 206er Serie die erste Wahl für viele Buschpiloten rund um den Erdball.

Wen's interessiert, der findet hier ein paar technische Daten des Herstellers Cessna:

Hersteller:           Cessna
Modell:               206H Stationair
Motor:                300 PS
Kapazität:            6 Personen
Reisegeschindigkeit:  ca. 265 km/h
Reichweite:           ca. 1.100 km
Besonderheiten:       starres Fahrwerk,
                      optional Schwimmkörper
                      optional Landekufen

Expedition nach Guatemala, Tikal - die Karibikküste von Mexico

Am frühen Morgen starten wir zu viert mit der kleinen Maschine: Unser paper-tiger Team besteht aus zwei Personen, dazu kommt noch unser Pilot, Capitan Rodriguez sowie ein weiterer Mitarbeiter der Firma Aerotucan, der uns begleitet. Vor uns liegt eine Gesamtstrecke von mehr als 1.000 km. Entlang der mexikanischen Karibikküste geht es zunächst nach Süden. Nur wenige Wolken stören den Blick aus rund 2.500 m Höhe.

Tankstopp Die Reichweite unserer Maschine liegt nach Herstellerangaben bei rund 1.100 km. Verständlicherweise hat keiner von uns Interesse, diesen Wert auf die Probe zu stellen, daher müssen wir unsere Maschine mindestens einmal auftanken, bevor wir später sicher nach Mexico zurückkehren können. Aber es gibt noch ein weiteres Problem: An unserem Zielort in Guatemala gibt es kein passendes Flugbenzin für den empfindlichen 300 PS Motor unserer Cessna.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Tankstopp

Aber auch dafür haben unsere Partner von Aerotucan eine Lösung gefunden - wir nutzen auf dem Hinflug die letzte Gelegenheit zu einer Zwischenlandung im mexikanischen Chetumal. An diesem Morgen sind wir die einzige Maschine, die hier landet. Das Tankfahrzeug ist nach wenigen Minuten fertig und dann geht es auch schon mit vollen Treibstofftanks weiter in Richtung Guatemala

Luftbild Das Wetter über dem Zielgebiet meinte es gut mit uns. Die mächtigen Tempelpyramiden von Tikal waren aus rund 2.500 m Höhe gut erkennbar. Unser Treibstoffvorrat war knapp bemessen, daher musste eine einzige Umkreisung ausreichen. Genug Zeit für uns, um eine Reihe spektakulärer Luftaufnahmen zu machen. Um Euch die Orientierung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Bauwerke auf der Vergrösserung unserer Luftaufnahme beschriftet (Klick für Javascript Popup).

Expedition nach Guatemala, Tikal - Luftaufnahme der archäologischen Stätten von Tikal

Leider liegt die nächste Landebahn für kleinere Flugzeuge im etwa 50km entfernten Flores. Wir drehen also wieder von den Ausgrabungsstätten ab und landen wenige Minuten später auf dem kleine Rollfeld des Mundo Maya Airports bei Flores.

Die Bezeichnung Flughafen ist beinahe etwas übertrieben, denn auf dem kurzen Rollfeld können nur kleinere Maschinen landen. Die Infrastruktur besteht aus zwei Hangargebäuden. Bis hierher kommen nur sehr wenige Ausländer und kurz nach der Ankunft bietet man uns an, das Gästebuch (!) des Flughafens zu unterzeichnen! Den Autogrammtermin nimmt unser kleines Team gerne wahr. An diesem Tag sind insgesamt erst drei weitere Besucher mit ausländischen Papieren eingereist.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Anflug auf den Mundo Maya Airport bei Flores, Guatemala

Vor dem Hangar warten bereits unser Fahrer und ein Dolmetscher, welche unser kleines Team mit einem Kleinbus zu den etwa 50km entfernten Ausgrabungsstätten begleiten werden. Die Fahrt geht über eine Asphaltpiste durch kleinere Dörfer direkt in den tropischen Regenwald. Ein riesiger Nationalpark umschliesst das Gebiet, welches aus Angst vor Plünderungen gut bewacht wird. Die Wachen am Tor waren von unserer Ankunft bereits informiert und winkten uns sogleich durch. An den ersten Ruinen lassen wir unser Fahrzeug stehen und marschieren zu Fuss weiter. Unser Dolmetscher kennt die Positionen der grossen Pyramiden recht gut und führt uns auf abgelegenen Trampelpfaden durch den Regenwald. Die Tierwelt ist reichhaltig - in den Bäumen über uns finden sind jede Menge Klammeraffen, in Erdlöchern leben zahlreiche Vogelspinnen und plötzlich kreuzt sogar eine Familie von Nasenbären unseren Weg.

Complex Q Diese relativ kleine, fünfstufige Pyramide ist aus der Luft kaum zu erkennen - sie wird von den riesigen Bäumen des tropischen Regenwaldes praktisch verschluckt. Die Zahl fünf hatte bei den Maya ebenfalls eine mythologische Bedeutung, sind dies doch die fünf Entwicklungsphasen, welche die Welt (Menschheit) durchlaufen sollte. Das Zahlenspiel setzt sich mit den neun steinernen Altaren vor der Pyramide fort, welche offenbar die neun Ebenen der Unterwelt in der Mythologie der Maya repräsentieren.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Complex Q

Tempel I im Gegensatz zu den ägyptischen Pyramiden, die als monumentale Grabstätten dienten, waren die Tempelpyramiden der Maya aktiv genutzte Bauwerke. Um den kleinen Tempel auf der Spitze solch einer Maya-Pyramide zu erreichen, muss man also notgedrungen auf das Bauwerk klettern. Die Verwitterungen der letzten paar hundert Jahre machen dies oft zu einem lebensgefährlichen Unternehmen.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Blick auf Temple I von der Spitze des Temple II

Hier stehen sich inmitten des tropischen Regenwaldes zwei Tempelpyramiden mit den offiziellen Bezeichnungen Temple I und Temple II gegenüber. Mit knapp 40 m Höhe sind dies zwar nicht die höchsten Bauwerke in Tikal, aber die Szenerie ist dennoch beeindruckend.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Northern Acropolis

Nördliche
Akropolis
Die sogenannte nördliche Akropolis besteht eigentlich aus vielen einzelnen Tempeln. Ein grosser Teil dieser Anlage ist noch von Erde und Pflanzen bedeckt. Von der Spitze des benachbarten Temple II hat man einen hervorragenden Blick, wie das folgende Foto zeigt.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Blick auf die Northern Acropolis von der Spitze des Temple II

Zwischen den vielen Terrassen der nördlichen Akropolis kann man selbstverständlich auch hin- und herklettern. Sieht doch wirklich ein wenig aus, wie ein Level des Videospiels Tomb Raider™, nicht wahr?

Zentrale
Akropolis
Der nördlichen Akropolis genau gegenüber befindet sich die zentrale Akropolis. Da die Maya in gewisser Weise Zahlenfreaks waren, findet sich auch hier wieder die Zahl 9 (Ebenen der Unterwelt) als Anzahl der Eingänge zwischen den Säulen. Hinter der zentralen Akropolis befindet sich übrigens ein Ballspielplatz, wie man ihn schon von anderen Bauwerken der Maya-Kultur kennt.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Central Acropolis

Tempel II

Einen guten Blick auf die umliegenden Bauwerke erhält man vom Temple II. Steile hölzerne Leitern erlauben den Aufstieg zur Spitze. Aber Vorsicht - unter der intensiven Sonnenenstrahlung heizt sich ausgerechnet das dunkle Holz dieser Leitern ungemein auf. Kurze Handschuhe erleichtern das Festhalten und schützen vor Verbrennungen. Trotz der zahlreichen Warnungen verunglücken Touristen leider viel zu oft. Auch am Tag unserer Ankunft in Tikal hatte sich kurz zuvor eine Touristin ein Bein in den Ruinen gebrochen.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Aufstieg zum Temple II

Wir können es daher nicht oft genug wiederholen: Jahrtausendealte Ruinen sind kein Spielplatz - ohne festes Schuhwerk, Tropenkleidung und die richtige Ausrüstung sollte man keinesfalls die befestigten Wege verlassen.

Tempel III Dieses Bauwerk ist noch von reichlich tropischem Regenwald umgeben und das Foto sollte Euch hierfür einen guten Eindruck vermitteln. Bermerkenswert ist die Tatsache, dass das Pyramidenfundament und der Tempel auf der Spitze in ihrer Ausrichtung leicht verdreht sind. Dies war durchaus geplant, denn die Maya hatten während der jahrzehntelangen Bauzeit eine Abweichung in den entsprechenden Sonnen- bzw. Planetenkonstellationen bemerkt. Da man die Pyramide jedoch nicht mehr verschieben konnte, wurde stattdessen der aufgesetzte Tempel astronomisch korrekt ausgerichtet.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Temple III aus der Urwaldperspektive

Mystery Zone Was war da noch mit dem Dezember 2012 und dem Ende der Welt? Nun, zunächst einmal gab es bei den Maya zwei verschiedene Kalender, die parallel benutzt wurden, einen gewähnlichen Kalender (genannt Haab) mit 260 Tagen pro Jahr und einen rituellen Kalender (genannt Tzolkin) mit 365 Tagen. Beide liefen parallel nebeneinander und nach jeweils 52 Jahren wiederholte sich dieser gemeinsame Zyklus, quasi eine rituelle Erneuerung.

Anschnallen bitte, denn jetzt wird's ein wenig kompliziert:

Die Maya kannten kein Dezimalsystem (Zehnerbasis), sondern ein Vigesimalsystem (Zwanzigerbasis). So setzen sich die 365 Tage des rituellen Kalenders aus 20 Tagen pro 18 Monaten plus 5 namenlose (Unglücks-)Tage zusammen. In der Notation des Vigesimalsystems der Maya schreibt sich unser 23. Dezember 2012 nun ausgerechnet 13.0.0.0.0. Natürlich immer vorausgesetzt, dass man den richtigen Startzeitpunkt des Maya Kalenders erwischt hat. Zweifel sind hier durchaus angebracht, denn gerade über den Startzeitpunkt herrscht unter Experten allgemeine Uneinigkeit. Niemand kann daher mit Sicherheit sagen, ob diese Berechnung stimmt. Wie auch immer, zu dieser Wintersonnenwende wird der Planet Venus genau über einer der Pyramiden von Tikal aufgehen, so wie von den Baumeistern vorgesehen.

Tempel IV Man kann sich der Faszination für diesen Ort fernab der Zivilisation kaum entziehen denn der visuelle Eindruck ist derart beeindruckend und ungewöhnlich, dass man meint, auf einem anderen Planeten zu sein.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Blick vom Temple IV wie er für Star Wars™ gefilmt wurde

Star Wars™
Filmkulisse
George Lucas wählte z.B. die vom Urwald eingeschlossenen Tempelpyramiden von Tikal als perfekten Kulisse für seinen Rebellenmond Yavin IV in Star Wars (Episode IV). Zur Zeit der Dreharbeiten gegen Ende der 70er (!) Jahre wagte man nicht einmal daran zu denken, solche Hintergründe mit Computern erzeugen zu können. Also wurde ein Kamerateam auf die Spitze der höchsten Tempelpyramide geschafft, um das Regenwaldpanorama zu filmen. Danach musste man im Post-Production Studio nur noch den Millenium Falcon in die Aufnahmen von Tikal hineinkopieren.

Einsatz in Cozumel Irgendwann ist jedes Abenteuer einmal zu Ende und so begaben wir uns wieder zum 50km entfernten Flugfeld von Mundo Maya bei Flores, um die Rückreise nach Mexico anzutreten. Durch einige Verzögerungen in Guatemals war unsere erste Zwischenlandung auf mexikanischem Boden bereits um zwei Stunden verspätet. Da wir aus dem lateinamerikanischem Ausland einflogen, hatte man uns bereits auf die kleine mexikanische Karibikinsel Cozumel umgeleitet.

Expedition nach Guatemala, Tikal - Zeit für den Rückflug: Das Rollfeld des Mundo Maya Airport in Guatemala

Gegen 20 Uhr fuhren wir die Landeklappen aus und setzten in der frühen Dunkelheit zur Landung an. Was dann folgte, hätte Tom Clancy in einem seiner Romane nicht besser beschreiben können:
Nach der Landung wurde unsere Cessna vor einen verlassenen Hangar dirigiert. Noch bevor die Maschine zum Stillstand kam, stürmte aus dem Hangar ein Trupp bewaffneter Soldaten und kreiste unsere Maschine innerhalb weniger Sekunden ein. Während die Soldaten den Kreis um unsere Cessna immer enger zogen, rasten zwei Fahrzeuge der mexikanischen Polizei und Drogenfahndung heran. Eines der Fahrzeuge stellte sich quer vor unseren Propeller, um jede Möglichkeit zum Durchstarten zu vereiteln. Das zweite Fahrzeug, ein Minivan, kam längs neben uns zum stehen. Als die Soldaten die Maschine erreichten, erkannten wir im Hintergrund auch einige Personen in zivil - zum Glück auch einen Mitarbeiter der Aerotucan. Die Anspannung verflog recht schnell, als wir den Zweck unserer kleinen Expedition erklärten. Die mexikanischen Behörden hatten unseren verspäteten Nacht-und-Nebel Flug aus Guatemala irrtümlich mit dem Schmuggel verbotener Substanzen in Verbindung gebracht und daher maximale Gegenmassnahmen ergriffen. Was für ein Glück, dass wir nur Mineralwasser in Plastikflaschen dabei hatten - die Proviantreste unserer Expedition!

Wie es weiterging? Nach einer knappen Stunde Papierkram durften wir wieder abheben und zu unserem endgültigen Ziel, Cancún, weiterfliegen. Wieder einmal waren wir um eine abenteuerliche Erfahrung reicher...

Permalink 20.04.2008



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